![]() | Neuansiedelung von Wildinsekten Der Einsatz von Insektiziden und Herbiziden hat die Wildbienenbestände stark dezimiert. Die Folge davon sind schlechte Ernten durch die mangelnde Bestäubung der Kulturpflanzen. Aus diesem Grund und um die Naturidylle die man noch aus Kindertagen kennt zurückzubringen, errichten wir „Insektenhotels“ für Wildinsekten in den hofeigenen Wein- und Apfelgärten. Dank des speziellen Menüs aus pollenreichen Pflanzenarten und der artgerechten Nisthilfen vermehren sich die Insekten bereits wie wild und können schon im nächsten Frühling für eine flächendeckende Bestäubung der Kulturen eingesetzt werden. |
![]() | Konkret Patenschaft "Konkret" steht für die neue Weinausbaumethode im 9 hl Beton-Ei und hat viele positive Eigenschaften. Durch die Vielzahl extrem feiner Luftporen des Betons gelangt gezielt Sauerstoff in den Wein. Die pure, geradlinige Stilistik des 12-Monate-lang „ausgebrüteten“ Weines betont ganz den vollkommen unbeeinflussten, eben konkreten Sortencharakter. Für jedes unserer Betoneier suchen wir einen Paten. Werden Sie Botschafter dieser ursprünglichen Ausbaumethodik. |
![]() | Pilzvorsorge Wir beginnen bereits jetzt im Oktober und November, um für das nächste Weinjahr zu sorgen. Teesud aus Ackerschachtelhalm träufeln wir auf unser Böden, vor allem in den Obst- und Weingärten. Damit drängen wir die Pilze wieder zurück an ihren ursprünglichen Ort: in und auf dem Boden. Wichtig ist dabei, dem Pilz auch seinen Freiraum zu lassen. Auf Randgebieten und den Wiesen-Ausgleichsflächen in den Weingärten können sich die Pilze zurückziehen und frei entfalten. Es entsteht ein Miteinander und Platz für jeden. |
![]() | Unser neues Kleid Seit diesem Jahr zieren Kühe unsere Produkte. Wir wollen damit verdeutlichen, wie wichtig Tiere für einen lebendigen Hoforganismus sind. Mittlerweile haben wir über 300 Angusrinder mit in unserem Team. Sie sorgen für die hofeigene, natürliche Düngeversorgung und liefern wertvollen Mist für unsere Böden. Die Kuh ist Sinnbild für Fruchtbarkeit, das älteste domestizierte Nutztier und steht als Symbol für die Verbindung von Mensch und Tierwelt. Der burgenländische Künstler Nikolaus Eberstaller hat dafür den Kühen besondere Lebendigkeit gegeben, sie auf Leinen gemalt und anschließend als Fotografie auf die Etiketten gebracht. |